© 2019 by Heinrich von Kalnein

NEWS

Heinrich von Kalnein auf der Titelseite des deutschen "SONIC" - Magazin
02-2017

STRUKTUR UND ABSTRAKTION

(von Ulrich Steinmetzger)

 

Heinrich von Kalnein ist ein eloquenter Gesprächspartner. Er hat viel zu erzählen und tut es mit dem Selbstbewusstsein eines Überzeugungstäters. Anders könnte er die mindestens vier künstlerischen Tätigkeitsfelder, auf denen er sich bewegt, auch nicht bewältigen. Spätestens als er gemeinsam mit Horst-Michael Schaffer und der Jazz Bigband Graz das Großorchester des Jazz für unsere Gegenwart neu kalibrierte, ist er ins Licht einer breiteren Öffentlichkeit gerückt. Als Dozent an der Grazer Kunstuniversität ist er ein engagierter Lehrer. Als Labelchef von Natango Music hat er eine Plattform für seine Musik geschaffen. Und um seinem Faible für ausgedehntere Improvisationen besser nachgehen zu können, spielt er in diversen kleineren Konstellationen. In diesem Frühjahr erscheint mit einem neuen Quartett seine CD „One Man Disco“. 

..... (weiter)

Feature im deutschen JAZZPODIUM Magazin
01.03.2017

PRIORITÄT: EMOTIONALER AUSDRUCK UND INTENSITÄT

HEINRICH VON KALNEIN

(von Gudrun Endress)

... (weiter)

CD "ONE MAN DISCO" Kritik im schweizerischen JAZZ'n'MORE Magazin
05_2017

Unter der Überschrift "EKLEKTIZISMUS, DER SPAß MACHT" fasst Autor Stoff Rohrbach seinen Eindruck folgendermassen zusammen: “…Hier sind einfach grossartige Musiker am Werk, bei denen wieder mal die Jazzweisheit zu bemühen ist, nach der das Wie entscheidender ist als das Was. Allein schon Heinrich von Kalneins Ton, dieser warme, anschmiegsame, liebliche Klang seines Tenors – der live noch eindringlicher klingt – ist eine 0hrenweide. Und der vier Jahre ältere, 1956 geborene Axel Fischbacher, in den 1990er-Jahren beim Daniel Küffer Ouartet dabei, ist ein grundsolider, souveräner und eleganter Gitarrist, der – wie Kalnein – auch süffig schreibt. An ihrer Seite zwei Jüngere: der amerikanische Bassist Charles Sammons und der Kölner Drummer Ralf Gessler, beide stets im passenden Groove, versteht sich. Eklektizismus dieser Art macht Spass.” 

..... (weiter)