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PROJEKTE

LECHNER & KALNEIN
Heinrich von Kalnein - Baritone Sax
Otto Lechner - Accordion

Otto Lechner & Heinrich von Kalnein begegnen einander auf Augenhöhe als zwei der markantesten Improvisatoren der österreichischen Musikszene. Ausgehend von der Sprache des Jazz entfaltet sich ein freier musikalischer Dialog, in dem sich lyrische Melodien, spontane Interaktion und klangliche Abenteuer organisch verbinden. Akkordeon und Saxophon verschmelzen zu einem unverwechselbaren Ensembleklang – mal kraftvoll und rhythmisch pulsierend, mal von großer Intimität und poetischer Tiefe. Ein Duo, das den Moment zum Kompass macht und jede Begegnung mit dem Publikum zu einem einzigartigen Konzerterlebnis werden lässt. 

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POLYCRISIS
HEINRICH VON KALNEIN - Saxophones, Flutes
KENJI HERBERT - Electric Guitar, Fretless Guitar
JAN SAMSON KRIZANIC - Drums, Percussion.

Ein Trio, das Stille, Risiko und Schönheit neu verhandelt, denn Freiheit braucht Zeit und Schönheit braucht Vertrauen.

Keine Vorgaben und freie Improvisation jenseits aller Jazz-Klischees durch die Reduktion des melodischen Materials. Nur das tatsächlich Gehörte gehört gespielt.

Die Live-Videos sowie die Studioimpressionen zeigen, wo es musikalisch langgeht! VÖ des Albums (CD, LP, Download, Stream) PROBABLY POSSIBLE ist am 25.09.2026.

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JBBG Smål - GRAN RISERVA
HORST-MICHAEL SCHAFFER - Trumpet, Vocals
HEINRICH VON KALNEIN - Saxophones, Flute
KAREN ASATRIAN- Keyboards, Piano
THOMAS WILDING - E-Bass
TOM STABLER - Drums

2019 entwickelten Heinrich und Horst-Michael Schaffer die Idee, die Klangästhetik der großen Jazz Bigband Graz auf ein Quintett zu destillieren - sozusagen „JBBG im Taschenformat“. Ausdrucksstarke und sehr virtuose Musik mit ausreichend Raum für musikalische Überraschungen und der Freude am spontanen Moment! 

 

PRESSE:

Jazzthetik 03-04__25 (****)

Klein, aber oho: Als Bigband ist die JBBG Smål – eine Auskopplung der Jazz Bigband Graz – tatsächlich überschaubar, als Quintett aber sowohl klanglich als auch kompositorisch ohne Zweifel ganz groß. Schon mit ihrem Debütalbum Gran Riserva hat die Formation um den Saxofonisten Heinrich von Kalnein und den Trompeter und JBBG-Leiter Horst- Michael Schaffer für Aufsehen gesorgt, jetzt legt sie mit Fruits of Passion & Sorrow die Messlatte noch ein bisschen höher. Fragile Klangwelten („My Little Darling“) treffen auf herrlich groovende, volltönende Nummern („I’ll Do Mine“), schamanistisch-hypnotische Trommeln und Gesänge („Ulikhanyan“), auf Sommer-Rhythmen („Maxi“); erstere mit und letztere ohne die Beteiligung von Gast-Perkussionist Arto Tunçboyacıyan, der dem JBBG- Spiel zusätzlichen Schwung verleiht. Dafür greift Gitarrist Hanno Busch bei „Maxi“ in die Saiten, der mit seiner Vielseitigkeit unter anderem bei „Ibiza Sunsets“ für Entspannung sorgt. Die Stücke sind in sich stimmig, der Dialog zwischen Schaffer und von Kalnein ist immer wieder ein Genuss, die Rhythmusgruppe exzellent, die Titelfolge abwechslungsreich und zugleich aus einem Guss. Ein vorsorglicher Hinweis: Von den (durchaus spannenden) Effektspielereien der ersten zweieinhalb Minuten sollte man sich nicht irritieren lassen, sondern sie als Einstieg ins lohnende Entdecken nehmen. 

Thomas Kölsch 

Jazzpodium – Jan./Febr. 2025 

Seit über einem Vierteljahrhundert zählt die Jazzbigband Graz (JBBG) zu einer der wichtigsten Stimmen sowohl in der quirligen österreichischen als auch europäischen Bigband-Szene. Seit fünf Jahren gibt es diese Formation auch in der Kleinedition - als Quintett, das die beiden JBBG-Masterminds, Saxophonist Heinrich von Kalnein und Trompeter Horst-Michael Schaffer, aus der Taufe gehoben haben. Auf dem dritten Album wird das Line-up um Gäste erweitert. Dieses Mal sind es Perkussionist Arto Tuncboyaciyan und Gitarrist Hanno Busch. Auch bei dieser Auflage ist die Richtung wieder klar: eine Mischung aus Rock, Jazz und Funk. Obwohl beidieser Einspielung der Akzent stark auf weltmusikalischen Einflüssen liegt und die musikalische Spannung der beiden Vorgängeralben hin und wieder wolkigen Keyboardsounds und dem einen oder anderen Globot-Klischee geopfert werden, hebt sie sich wohltuend ab von vielen Produkten aus diesem Genre. Weil hörbar ist, daß hier ganz hervorragende Solisten am Werk sind, denen dos Arrangieren und Orchestrieren nicht fremd ist. Das Ergebnis ist Fusionmusik mit hohem Anspruch. 

Michael Stürm

STEREO 2/2022 (D)

Aller guten Dinge sind zwei. Schließt doch „Times Of Change, Vol.2“ nahtlos an den Erstling der zum Quintett „JBBG Smål - Gran Riserva“ mutierten Jazz Bigband Graz an. Mit quirligen Retro-Sounds zwischen groovigem Progressive Rock und delikatem Elektro-Jazz (samt einer Shakespeare-Vertonung), was so vertraut wie wundersam zeitgemäß tönt. Herausragend: Heinrich von Kalneins ohrwurmiges „Where Are We Going“ mit den Vergoldern Wolfgang Puschnig und Nguyên Lê, dessen „Coromandel“ fein nach Miles Davis schmeckt. Nix Tropfen, allererstes Schlagobers.

Sven Thielmann

 

JAZZTHETIK 01/02-2022 4 ½*

Das Konzept dieser Formation ist so einfach wie bestechend. Seit 2001 verbindet die Combo um den Trompeter Horst-Michael Schaffer und den Saxofonisten und Flötisten Heinrich von Kalnein einschmeichelnd-schöne Melodien mit trickreichen Rhythmen und geschickt eingesetzten Elektronik-Spielereien zu einem individuellen Sound. Trompete und Saxofon ergeben dabei praktisch das Klangbild einer Mini-Bigband. Der Opener „Summer of 18“ zeigt von Kalneins kompositorische Fähigkeiten im besten Licht. Über einen tänzelnden afrikanischen Groove von E-Bass und Drums bauen die beiden Leader ein gefühlvolles Thema auf. Melodie dominiert über leere Virtuositätsdemonstration. Uli Rennerts souliges E-Piano rundet den Gesamteindruck ab. Über die Jahre hinweg blieb die Formation in ständigem Entwicklungsfluss, was durch musikalische Gäste aus dem Umfeld der Band befeuert wurde. Der französisch-vietnamesische Gitarrist Nguyên Lê gehört zu diesem Umfeld. Sein Stück „Coromandel“ fällt mit sphärischen Klängen aus dem Rahmen des Albums, ohne diesen zu sprengen. Unverkennbar ist dabei Nguyên Lês individueller Gitarrenstil. Von fröhlicher Leichtigkeit getragen ist Schaffers „Shall I Compare“, wo er auch als Sänger brilliert. Rasant treibt Thomas Wildings E-Bass das Stück an. Stilvolle Eleganz paart sich in diesem Bandkonzept mit experimenteller Schräge. Ein Album, das sowohl Jazz-Freaks als auch Musikfreunde anderer Sparten Freude machen dürfte.

Andreas Schneider

JazzPodium 12_21 - 01_22

Die Bigband eine Nummer kleiner gedacht. lm Schneller- höher - weiter - Zeitalter ist dies eine Ansage mit Haltung. Dass das bestens funktioniert, haben Saxophonist Heinrich von Kalnein und Trompeter Horst-Michael Schaffer bereits im vergangenen Jahr bewiesen, als sie sich die Rhythmusgruppe ihrer Jazz Bigband Graz schnappten, den Gitarristen Nguyên Lê und den Saxophonisten Wolfgang Puschnig dazu baten, um ein Album einzuspielen, das einmal nicht auf die Wirkung der großen Klangdichte baut. Nun gibt es Teil 2 der Aufnahme-Session. Und die macht genauso viel Spaß wie die erste Lieferung. Weil hier begnadete lnstrumentalisten ganz locker und ohne Limits drauflos spielen und eine wunderbar entspannte Musik erzeugen, die nichts neu erfinden möchte und dennoch viel Spannendes zu bieten hat. 

Da steht gleich zu Beginn mit »Summer of 18« ein echter Fusion-Knaller, der direkt aus den 1970er-Jahren zu kommen scheint, da ist »Coromandel«, eine von flächigen Klangwolken getragene Komposition, in der Lê seinen typischen Wabersound erzeugt, das poppige »Shall I Compare« mit einem quirligen Sopran-Saxophon- Solo von Kalneins, das Balladen-Werk »Where Are We Going« mit lange gedehnten, düsteren Melodielinien und das verschleppte »The Conundrum of the Giraffe's Neck«, auf dem Altmeister Puschnig über einer vertrackt pulsierenden Rhythmusgruppe ein verqueres Flötensolo abliefert.

Michael Stürm

FONO FORUM 12 2020 

Seit über 15 Jahren ist die Jazz Bigband Graz bekannt für ihre zwischen Pop in allen Spielarten und expressivem Jazz schillernde Klangsprache. Für das neueste Projekt „Times Of Change" haben die Masterminds Horst-Michael Schaffer und Heinrich von Kalnein ihr Großformat jedoch kräftig abgespeckt. Auf nur fünf Mann, die als „JBBG Smål -GRAN RISERVA" es dennoch mit imposanten Soundscapes hemmungslos grooven lassen. 

   Die versprühen einen heiteren Retro- Charme und sind doch in ihrer vitalen Originalität klar modernem Elektro-Jazz verpflichtet. Wobei die neuen, noch jungen Rhythmiker mit sonorem, zwischen Schnurren und Pulsen wechselndem Bass sowie mit zischenden Cymbal-Flashs ihren fabelhaften Melodikern souverän den Rücken frei und die Räume offen halten. 

   Dass der gut zehnminütige Opener „Catalania" größer klingt als er ist, verdankt sich zwei famosen Gästen. Dem Gitarristen Nguyên Lê, der die opulente Pracht mit unverwechselbarer Spielfreude überglänzt. Und dem Star-Jazzer Wolfgang Puschnig, der mit Altsax und Flöte die kleine Bläser-Section ins veritable Big-Band-Format ausweitet. Auch in den nachfolgenden Tracks faszinieren Schaffer und von Kalnein mit melodisch attraktiven Tutti, die regelmäßig von kraftvollen Solo-Exkursen aufgebrochen werden, die Uli Rennert am Keyboard mit reichen Farben dynamisch grundiert. Was bei „Inside Out", wo der brillante Trompeter über Lê's Gitarren-Jubel auch als Sänger firmiert, zum überwältigenden Prog-Rock-Vergnügen aufblüht. Klar das markanteste Beispiel, wie lustvoll dieses Quintett sich die Historie taufrisch zu eigen macht. Was künftig mit „Vol. 2" weiteren Spaß verspricht! 

Sven Thielmann

Mehr Info auf der JBBG Webseite.

KALNEIN / LÓPEZ / SCHWARZ -
Into The Now!
Heinrich von Kalnein - All Saxophones
Gina Schwarz - Acoustic Bass
Ramón López - Drums, Tabla

CONCERTO Nr.5 Oktober / November 2021 (Vinylcorner) *****

Ein weiterer tönender Beweis dafür, daß inspirierender Jazz einfach auf Vinyl gepreßt werden muss! Exquisite Aufnahme- und Tontechnik, perfektes Mastering. Würde indessen alles nichts nutzen ohne zugrunde liegende, inspirierte wie inspirierende, virtuose Musik. Der deutsche, in Graz beheimatete Saxofonist legt im Trio mit Gina Schwarz am Bass und Ramón López an Drums und Tabla ein außergewöhnliches Album vor. Außergewöhnlich vor allem auch deshalb, weil Kalnein nicht seine eigene Virtuosität und Improvisationsfähigkeit in den Mittelpunkt stellt, sondern auch Schwarz und López viel Raum für „Solo- und Duoeinlagen“ einräumt. Was einem Jazzalbum, das von Könnern bestritten wird, zudem zugute kommt, ist, daß es live eingespielt wurde, also in einer Atmosphäre, in welcher dieser Musikstil immer noch am besten zum Tragen kommt. Auch, wenn pandemiebedingt die Interaktion mit dem Publikum fehlt. Denn aufgenommen wurde im Wiener Porgy & Bess während eines Streaming-Konzertes, das im Rahmen des dortselbst stattgefunden habenden dreitägigen Porträts über Heinrich von Kalnein am Anfang dieses Jahres stattfand. Noch dazu das erste Konzert in dieser Besetzung. In vieler Hinsicht also jetzt schon „historisch“. Die völlige, ungestörte Konzentration auf das Instrument, aber auch auf die Mitmusiker:innen lässt einen tönenden Fluß zu, welcher sich organisch seinen Weg durch die Soundlandschaften bahnt, weniger mäandernd, auch ohne nervenaufreibende Stromschnellen, dafür neugierig entdeckend und vielfältige Biotope durchquerend. Und das, obgleich Kalnein betont, eigentlich nie am Trioformat interessiert gewesen zu sein! Aber die zitierte Neugierde trug dann doch den Sieg davon. Kalnein selbst greift erfreulicherweise auf „A Night In Vienna“ zu allen Instrumenten der Saxofonfamilie, wie er es nennt, und webt dadurch unterschiedlichste Ornamente in vorliegenden Jazzteppich bis hin zu einer liebevollen Erinnerung etwa an Jim Pepper. Manche Kritiker vertreten die Meinung, im Jazz gäbe es kaum mehr etwas zu sagen. Ihnen sei diese Platte an die Ohren gelegt.

Dietmar Hoscher

Jazz Podium 11 2021

Das Trio-Format at Heinrich von Kalnein lange Zeit nicht interessiert. Der Grund: Zu viele Musiker haben sich seit Sonny Rollins daran versucht. Mit Ramón López, dr, und Gina Schwarz, b, geht von Kalnein (Soprano-, Alto-, Tenor- & Bariton-Saxophon) deshalb neue Wege. ln diesem Trio gibt es keinen Leader, jeder Musiker ist auch Solist und Duopartner. Alle drei verstehen sich als »intuitive Persönlichkeiten« und verfügen über zum TeiI jahrzehntelange improvisatorische und kompositorische Erfahrungen, was es ihnen ermöglichte, innerhalb eines dreitägigen von Kalnein gewidmeten Porträts im Januar 2021 im Wiener Club Porgy & Bess ad hoc ein neues Trioprogramm zu präsentieren, das damals COVID 19-bedingt nur als Stream zu erleben war. Als förderlich erwies sich, daß Schwarz auf von Kalneins Doppel-CD »Möbus Strip« bereits über einige seiner Soloaufnahmen improvisiert hatte. López spielte lange Zeit im Joachim Kühn Trio und lernte von Kalnein 2010 beim Jazzfest Berlin kennen. Tatsächlich ist der Einfluss Joachim Kühns omnipräsent, ohne dass dieses Trio in ein Epigonentum verfällt. Der »Folk Song«, eines der sechs Titel, die es auf die CD geschafft haben, ist ein Wegweiser für die Reise dieses Trios: ein sehr dichtes Spiel mit viel Sympathie und Empathie, mit einer bemerkenswerten lnteraktion und Dynamik und mit sehr viel Raum für Solo- und Duo-Passagen in einem kreativitätsfördernden Kontext. Rainer Bratfisch

Jazz Magazine 742 Oct 2021

On ne sìnteresse peut-être pas assez à ce qui se passe en Autriche. Cette nuit à Vienne n’aura peut-être pas le succès de son équivalente historique In Tunisia, mais elle est conduit par un étoile qui mérite de briller. Ou pourrait même parler d’une étoile double pulsqu’au saxophonist Heinrich Von Kalnein (a étudié avec Dave Liebman, Oliver Lake, joué avec Carla Bley, Gil Evans, Doug Hammond), il faut ajouter la contrebassiste Gina Schwarz (don’t vous connaissez peut-être l’album “Pannonica”). Voilà un album qui part dans tant de directions qu’on ne saurait en privilégier aucune, sinon son caractère méditatif. Prayer, Shiva, Contemplation: la moitié des morceaux porte ces intitules vaguement orientés (sinon orientaux). A l’alto comme au baryton ou au soprano, on croit Presque entendre un tenor. Quant à Ramón López, il voyage sur ses toms, ses tablas et ses cymbal, fait fleurir leur resonance aux baguettes ou aux doigts. Malgré sa variété, on pourrait reprocher au trio d’insister sur le côté éthéré de leur musique mais on estcontredit par un Harlekin bigarré: sitôt passé la mise en bouche savoureuse du batteur, on est emporté par une pulsation swingante, entrew brisures et reprises, qui nous fait regretterde n’être pas advantage entraînè dans une commedia dell’arte musicale.

Francois-René Simon

 

https://fonoforum.de/rezensionen/rezension/kalnein-lopez-schwarz-a-night-in-vienna/back/10944

Live im „Porgy & Bess“ eingespielt, ist „A Night In Vienna“ mehr als nur ein formidables Trioalbum. Denn erstmals nutzte Heinrich von Kalnein im bis dato ungeliebten Format den kompletten Farbenreichtum von Sopran- bis Baritonsax für anrührende Melodien über dem vibrierenden Bass von Gina Schwarz und dem sensiblen Polyrhythmiker Ramón López.

Ihre sechs delikaten Improvisationen sind faszinierende Klanggespinste von unaufgeregter, gleichwohl oft drängender Intensität, die überwältigend Freiheit und Musikalität vereinen.

Sven Thielmann

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Heinrich von Kalnein & Meretrio

HEINRICH VON KALNEIN - Saxophones, Alto Flutes
EMILIANO SAMPAIO - Guitar
GUSTAVO BONI - E-Bass
LUIS ANDRÉ DE OLIVEIRA - Drums

CONCERTO Magazin 04 / 2019

"Was die Herren verbindet, ist sicherlich die Liebe zum Experiment und die Liebe zu einer facettenreichen Klanglichkeit. ...begeistert eine Fusion aus Jazz, Blues oder Rock, die viele Fenster öffnet. Ein spannender Trip." / meissl

FONOFORUM 06/19

"Eine breite Stilpalette, erdig und groovig gespielt. Aber auf klischeefreie Art." Berthold Klostermann

HÖRERLEBNIS 108

"Virtuos, ausdrucks- und klangfarbenreich." Axel Jost

JAZZTHING #129

"Profund gespielte improvisierte Fusion und wunderbar schmutzige Jazznoten" Olaf Maikopf

Mehr Info auch auf Emiliano Sampaios Webseite.

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