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"Der bewährte Grazer Saxofonprofessor macht sich zum 6o. selbst ein umwerfendes Geschenk: ein Doppelalbum von Gewicht. Disc Nummer 1 basiert auf einer Reihe kurzer Saxofon-Solo-Improvisationen des Jubilars. Nachträglich (!) erhielten diese Stücke durch Gina Schwarz und Lukas König eine exquisite Bass- und Schlagzeugbegleitung - mal streng rhythmisch, mal fantasievoll frei. In vier Stücken ging das Trio auch gemeinsam zu Werke, hier spielte Kalnein das Bariton. - großer Sport! Auf Dis Nummer 2 ist er sogar ausschließlich auf dem Bariton zu hören, nämlich als Basisstimme eines Saxofonquartetts mit seinen Studenten. Für dieses großartige Ensemble lieferte er unter anderem einen Tango („Resistance“), einen langsamen Shuffle („Swedish Blue“) und ein polyrhythmisches Schmankerl („Think About It“). Mit seinem CD-Doppelpack hat von Kalnein nicht nur sich selbst, sondern vor allem die Jazzwelt reich beschenkt. Ein saxofonistischer Leckerbissen mit Langzeitwirkung. (Hans-Jörg Schaal in JAZZTHING #134 (D) 07-08 2020)

"Der Saxophonist und Flötist Heinrich von Kalnein stammt aus Baden-Baden, lebt und lehrt aber seit gut 30 Jahren in Österreich. Aktuell leitet er eine eigene Klasse an der "Universität für Musik und darstellende Kunst Graz". Außerdem ist er ein gefragter Musiker. Er hat bisher bei über 40 CD-Produktionen mitgewirkt, ist zur Zeit bei fünf verschiedenen Ensembles aktiv und hat sich zu seinem 60. Geburtstag am 4. Juli quasi vorab schon selbst mit der Veröffentlichung einer Doppel-CD beschenkt. "Möbius Strip" ist für Bernhard Jugel das Jazzalbum des Monats. 

https://www.br.de/radio/b5-aktuell/service/programm/b5-jazz-cd-tipp-mai-keinrich-kalnein-moebius-strip-100.html (11.05.2020 )

 

"Heinrich von Kalnein glänzt wie immer durch seine strukturierten und fantasievollen Soli, in denen er nicht nur sein Tenor-Horn, sondern auch die Altflöte virtuos ausdrucks- und klangfarbenreich sprechen läßt." (Angela Ballhorn in JAZZ'N'MORE (CH) über die Produktion 'PASSAGEM'.)

 

"[...} zeigt es wieder einmal allen und brennt mit seinem Trio KAHIBA auf dem nun erscheinenden Livealbum „The Neuroscience of Music“ (Natango Music) ein musikalisches Feuerwerk der Sonderklasse ab." (Michael Ternai - musicaustria)

 

"[...} Allein schon Heinrich von Kalneins Ton, dieser warme, anschmiegsame, liebliche Klang seines Tenors – der live noch eindringlicher klingt – ist eine 0hrenweide ...” 

(Steff Rohrbach - JAZZ'n'MORE/CH)

„Einer der versierten Saxophonisten der heimischen Szene: Heinrich von Kalnein versteht es, gleichermaßen Druck zu produzieren wie schlüssige Linien von lyrischer Tönung zu ziehen. Wärmste Empfehlung!...“  (Ljubisa Tosic - DER STANDARD/A)

 

"[...] ein Meister der griffigen Kadenzen, feinstes Ohrwurmpotential sprüht aus seiner Feder.“

(CONCERTO / A)

 

"[...] lauscht in die Regionen der Welt, erfindet eingängige, folkinspirierte Melodien – und bleibt doch Jazzimprovisator... eine originelle, anregende musikalische Sprache. (Berthold Klostermann – FONOFORUM/D)

 

" [...} eigene Dialekte einer Musik zwischen Zeiten und Kontinenten.“ 

(Stefan Hentz – DIE ZEIT/D)

 

„[... ] Wunderbarste Melodiebögen, faszinierende, sich stets verdichtende Spannungsbögen und vielschichtigste Arrangements, die bis in kleinste Detail durchdacht sind. Kurz: ein faszinierendes Statement für die Schönheit des modernen Jazz.

(Michael Ternai – musicaustria)

 

„Kalneins Ton changiert zwischen süffig und spitz, zwischen scharf und schmeichelnd. Er ist im besten Sinne ein Virtuose, nutzt seine reichhaltigen Mittel, ohne sie sinnfrei auszustellen.“ (Klaus M.Schmidt – WZ/D)

 

"Geschmeidige Elastizität und exquisite Eleganz bestimmen den Saxofonton Heinrich von Kalneins. … Als Melange von Crossover, Weltmusik, Jazzbasis und neuen elektronischen Mitteln schickt er seine Improvisationslinien los und versteht es immer wieder, dafür verblüffende Bandkontexte zu kreieren…“ (Ulrich Steinmetzger)