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„Erfrischend altertümlich“

Aus der langjährigen Big Band der grandiosen Musikstadt Graz hat sich vor Jahren das Quintett JBBG Smal formiert. Es ist international besetzt, klingt entsprechend verspielt und lädt zudem gern spannende Gäste auf die Bühne und ins Studio. Für diese Produktion waren es der armenische Perkussionist Arto Tunçboyaciyan und der deutsche Gitarrist Hanno Busch. Beide geben dem Programm, das eigentlich auf Retrojazz zwischen Fusion und Rock setzt, eine besondere Färbung. So sprechen die Früchte im Albumtitel auf den armenischen Granatapfel an, der aber auch für die leidvolle Geschichte dieser Kultur steht. Solche Sinnspielereien entwickeln die beiden Co-Leader von JBBG Smål: Saxofonist Heinrich von Kalnein und Trompeter Horst-Michael Schaffer. Dieses Mal ist ihnen ein erfrischend altertümliches Album gelungen. 

(Frank von Niederhäusern - Kultur TIPP (CH) 02-25)

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"The Austrian saxophonist and flutist Heinrich von Kalnein certainly does not need to be introduced to the readers of skjazz.sk; he gained rich playing experience in the Vienna Art Orchestra of fond memory, also in the Jazz Bigband Graz and in a number of his own ensembles and collaborations as a sideman (such as with the formation Meretrio, most recently here). After more than three decades of active playing, he has become one of the best tenor saxophonists and flutists not only on the European continent; he is characterized by an unusual sense of melody, which he does not leave even during the freest improvisations...

(Patrick Spange - skjazz.sk)

 

Einen subtilen Mix anderer Art bietet „, Live at the Bird's Eye". Im Feature mit Saxofonist Heinrich von Kalnein zeigt das Meretrio mit Schlagzeuger Luis Oliveira und Gustavo

Boni (E-Bass) Klangkombinationen etwa von Posaune und Flöte („Sexto Andar“) und gerade in schnellen Nummern griffig-fruchtige Sax Melodien. Vor allem aber durchzieht das Album ein dezenter Brasilien Einschlag, der als Subtext vom Süden träumt, ohne je in Latin-Klischees zu kippen."

(Felix Jurecek - STEIRERKRONE Kultur 9.02.2024)

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"Live im „Porgy & Bess“ eingespielt, ist „A Night In Vienna“ mehr als nur ein formidables Trioalbum. Denn erstmals nutzte Heinrich von Kalnein im bis dato ungeliebten Format den kompletten Farbenreichtum von Sopran- bis Baritonsax für anrührende Melodien über dem vibrierenden Bass von Gina Schwarz und dem sensiblen Polyrhythmiker Ramón López.

Ihre sechs delikaten Improvisationen sind faszinierende Klanggespinste von unaufgeregter, gleichwohl oft drängender Intensität, die überwältigend Freiheit und Musikalität vereinen."

(Sven Thielmann - fonoforum.de)

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"Das Trio-Format at Heinrich von Kalnein lange Zeit nicht interessiert. Der Grund: Zu viele Musiker haben sich seit Sonny Rollins daran versucht. Mit Ramón López, dr, und Gina Schwarz, b, geht von Kalnein (Soprano-, Alto-, Tenor- & Bariton-Saxophon) deshalb neue Wege. ln diesem Trio gibt es keinen Leader, jeder Musiker ist auch Solist und Duopartner. Alle drei verstehen sich als »intuitive Persönlichkeiten« und verfügen über zum TeiI jahrzehntelange improvisatorische und kompositorische Erfahrungen, was es ihnen ermöglichte, innerhalb eines dreitägigen von Kalnein gewidmeten Porträts im Januar 2021 im Wiener Club Porgy & Bess ad hoc ein neues Trioprogramm zu präsentieren, das damals COVID 19-bedingt nur als Stream zu erleben war. Als förderlich erwies sich, daß Schwarz auf von Kalneins Doppel-CD »Möbus Strip« bereits über einige seiner Soloaufnahmen improvisiert hatte. López spielte lange Zeit im Joachim Kühn Trio und lernte von Kalnein 2010 beim Jazzfest Berlin kennen. Tatsächlich ist der Einfluss Joachim Kühns omnipräsent, ohne dass dieses Trio in ein Epigonentum verfällt. Der »Folk Song«, eines der sechs Titel, die es auf die CD geschafft haben, ist ein Wegweiser für die Reise dieses Trios: ein sehr dichtes Spiel mit viel Sympathie und Empathie, mit einer bemerkenswerten lnteraktion und Dynamik und mit sehr viel Raum für Solo- und Duo-Passagen in einem kreativitätsfördernden Kontext."

(Rainer Bratfisch JAZZ PODIUM 11 2021)

 

"Aller guten Dinge sind zwei. Schließt doch „Times Of Change, Vol.2“ nahtlos an den Erstling der zum Quintett „JBBG Smål - Gran Riserva“ mutierten Jazz Bigband Graz an. Mit quirligen Retro-Sounds zwischen groovigem Progressive Rock und delikatem Elektro-Jazz (samt einer Shakespeare-Vertonung), was so vertraut wie wundersam zeitgemäß tönt. Herausragend: Heinrich von Kalneins ohrwurmiges „Where Are We Going“ mit den Vergoldern Wolfgang Puschnig und Nguyên Lê, dessen „Coromandel“ fein nach Miles Davis schmeckt. Nix Tropfen, allererstes Schlagobers."

(Sven Thielmann STEREO 02_2022)

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"Das Konzept dieser Formation ist so einfach wie bestechend. Seit 2001 verbindet die Combo um den Trompeter Horst-Michael Schaffer und den Saxofonisten und Flötisten Heinrich von Kalnein einschmeichelnd-schöne Melodien mit trickreichen Rhythmen und geschickt eingesetzten Elektronik-Spielereien zu einem individuellen Sound. Trompete und Saxofon ergeben dabei praktisch das Klangbild einer Mini-Bigband. Der Opener „Summer of 18“ zeigt von Kalneins kompositorische Fähigkeiten im besten Licht. Über einen tänzelnden afrikanischen Groove von E-Bass und Drums bauen die beiden Leader ein gefühlvolles Thema auf. Melodie dominiert über leere Virtuositätsdemonstration. Uli Rennerts souliges E-Piano rundet den Gesamteindruck ab. Über die Jahre hinweg blieb die Formation in ständigem Entwicklungsfluss, was durch musikalische Gäste aus dem Umfeld der Band befeuert wurde. Der französisch-vietnamesische Gitarrist Nguyên Lê gehört zu diesem Umfeld. Sein Stück „Coromandel“ fällt mit sphärischen Klängen aus dem Rahmen des Albums, ohne diesen zu sprengen. Unverkennbar ist dabei Nguyên Lês individueller Gitarrenstil. ...Ein Album, das sowohl Jazz-Freaks als auch Musikfreunde anderer Sparten Freude machen dürfte. 

(Andreas Schneider JAZZTHETIK 01/02_22)

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"Seit über 15 Jahren ist die Jazz Bigband Graz bekannt für ihre zwischen Pop in allen Spielarten und expressivem Jazz schillernde Klangsprache. Für das neueste Projekt „Times Of Change" haben die Masterminds Horst-Michael Schaffer und Heinrich von Kalnein ihr Großformat jedoch kräftig abgespeckt. Auf nur fünf Mann, die als „JBBG Smål -GRAN RISERVA" es dennoch mit imposanten Soundscapes hemmungslos grooven lassen. Die versprühen einen heiteren Retro- Charme und sind doch in ihrer vitalen Originalität klar modernem Elektro-Jazz verpflichtet....überwältigenden Prog-Rock-Vergnügen."

(Sven Thielmann FONO FORUM 12_20)

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"Der bewährte Grazer Saxofonprofessor macht sich zum 6o. selbst ein umwerfendes Geschenk: ein Doppelalbum von Gewicht. Disc Nummer 1 basiert auf einer Reihe kurzer Saxofon-Solo-Improvisationen des Jubilars. Nachträglich (!) erhielten diese Stücke durch Gina Schwarz und Lukas König eine exquisite Bass- und Schlagzeugbegleitung - mal streng rhythmisch, mal fantasievoll frei. In vier Stücken ging das Trio auch gemeinsam zu Werke, hier spielte Kalnein das Bariton. - großer Sport! Auf Dis Nummer 2 ist er sogar ausschließlich auf dem Bariton zu hören, nämlich als Basisstimme eines Saxofonquartetts mit seinen Studenten. Für dieses großartige Ensemble lieferte er unter anderem einen Tango („Resistance“), einen langsamen Shuffle („Swedish Blue“) und ein polyrhythmisches Schmankerl („Think About It“). Mit seinem CD-Doppelpack hat von Kalnein nicht nur sich selbst, sondern vor allem die Jazzwelt reich beschenkt. Ein saxofonistischer Leckerbissen mit Langzeitwirkung. (Hans-Jörg Schaal in JAZZTHING #134 (D) 07-08 2020)

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"Der Saxophonist und Flötist Heinrich von Kalnein stammt aus Baden-Baden, lebt und lehrt aber seit gut 30 Jahren in Österreich. Aktuell leitet er eine eigene Klasse an der "Universität für Musik und darstellende Kunst Graz". Außerdem ist er ein gefragter Musiker. Er hat bisher bei über 40 CD-Produktionen mitgewirkt, ist zur Zeit bei fünf verschiedenen Ensembles aktiv und hat sich zu seinem 60. Geburtstag am 4. Juli quasi vorab schon selbst mit der Veröffentlichung einer Doppel-CD beschenkt. "Möbius Strip" ist für Bernhard Jugel das Jazzalbum des Monats. 

https://www.br.de/radio/b5-aktuell/service/programm/b5-jazz-cd-tipp-mai-keinrich-kalnein-moebius-strip-100.html (11.05.2020 )

 

"Heinrich von Kalnein glänzt wie immer durch seine strukturierten und fantasievollen Soli, in denen er nicht nur sein Tenor-Horn, sondern auch die Altflöte virtuos ausdrucks- und klangfarbenreich sprechen läßt." (Angela Ballhorn in JAZZ'N'MORE (CH) über die Produktion 'PASSAGEM'.)

 

"[...} zeigt es wieder einmal allen und brennt mit seinem Trio KAHIBA auf dem nun erscheinenden Livealbum „The Neuroscience of Music“ (Natango Music) ein musikalisches Feuerwerk der Sonderklasse ab." (Michael Ternai - musicaustria)

 

"[...} Allein schon Heinrich von Kalneins Ton, dieser warme, anschmiegsame, liebliche Klang seines Tenors – der live noch eindringlicher klingt – ist eine 0hrenweide ...” 

(Steff Rohrbach - JAZZ'n'MORE/CH)

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„Einer der versierten Saxophonisten der heimischen Szene: Heinrich von Kalnein versteht es, gleichermaßen Druck zu produzieren wie schlüssige Linien von lyrischer Tönung zu ziehen. Wärmste Empfehlung!...“  (Ljubisa Tosic - DER STANDARD/A)

 

"[...] ein Meister der griffigen Kadenzen, feinstes Ohrwurmpotential sprüht aus seiner Feder.“

(CONCERTO / A)

 

"[...] lauscht in die Regionen der Welt, erfindet eingängige, folkinspirierte Melodien – und bleibt doch Jazzimprovisator... eine originelle, anregende musikalische Sprache. (Berthold Klostermann – FONOFORUM/D)

 

" [...} eigene Dialekte einer Musik zwischen Zeiten und Kontinenten.“ 

(Stefan Hentz – DIE ZEIT/D)

 

„[... ] Wunderbarste Melodiebögen, faszinierende, sich stets verdichtende Spannungsbögen und vielschichtigste Arrangements, die bis in kleinste Detail durchdacht sind. Kurz: ein faszinierendes Statement für die Schönheit des modernen Jazz.

(Michael Ternai – musicaustria)

 

„Kalneins Ton changiert zwischen süffig und spitz, zwischen scharf und schmeichelnd. Er ist im besten Sinne ein Virtuose, nutzt seine reichhaltigen Mittel, ohne sie sinnfrei auszustellen.“ (Klaus M.Schmidt – WZ/D)

 

"Geschmeidige Elastizität und exquisite Eleganz bestimmen den Saxofonton Heinrich von Kalneins. … Als Melange von Crossover, Weltmusik, Jazzbasis und neuen elektronischen Mitteln schickt er seine Improvisationslinien los und versteht es immer wieder, dafür verblüffende Bandkontexte zu kreieren…“ (Ulrich Steinmetzger)

© 2026 by Heinrich von Kalnein

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