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"Heinrich von Kalnein glänzt wie immer durch seine strukturierten und fantasievollen Soli, in denen er nicht nur sein Tenor-Horn, sondern auch die Altflöte virtuos ausdrucks- und klangfarbenreich sprechen läßt." (Angela Ballhorn in JAZZ'N'MORE (CH) über die neue Produktion 'PASSAGEM'.)

 

"[...} zeigt es wieder einmal allen und brennt mit seinem Trio KAHIBA auf dem nun erscheinenden Livealbum „The Neuroscience of Music“ (Natango Music) ein musikalisches Feuerwerk der Sonderklasse ab." (Michael Ternai - musicaustria)

 

"[...} Allein schon Heinrich von Kalneins Ton, dieser warme, anschmiegsame, liebliche Klang seines Tenors – der live noch eindringlicher klingt – ist eine 0hrenweide ...” 

(Steff Rohrbach - JAZZ'n'MORE/CH)

„Einer der versierten Saxophonisten der heimischen Szene: Heinrich von Kalnein versteht es, gleichermaßen Druck zu produzieren wie schlüssige Linien von lyrischer Tönung zu ziehen. Wärmste Empfehlung!...“  (Ljubisa Tosic - DER STANDARD/A)

 

"[...] ein Meister der griffigen Kadenzen, feinstes Ohrwurmpotential sprüht aus seiner Feder.“

(CONCERTO / A)

 

"[...] lauscht in die Regionen der Welt, erfindet eingängige, folkinspirierte Melodien – und bleibt doch Jazzimprovisator... eine originelle, anregende musikalische Sprache. (Berthold Klostermann – FONOFORUM/D)

 

" [...} eigene Dialekte einer Musik zwischen Zeiten und Kontinenten.“ 

(Stefan Hentz – DIE ZEIT/D)

 

„[... ] Wunderbarste Melodiebögen, faszinierende, sich stets verdichtende Spannungsbögen und vielschichtigste Arrangements, die bis in kleinste Detail durchdacht sind. Kurz: ein faszinierendes Statement für die Schönheit des modernen Jazz.

(Michael Ternai – musicaustria)

 

„Kalneins Ton changiert zwischen süffig und spitz, zwischen scharf und schmeichelnd. Er ist im besten Sinne ein Virtuose, nutzt seine reichhaltigen Mittel, ohne sie sinnfrei auszustellen.“ (Klaus M.Schmidt – WZ/D)

 

"Geschmeidige Elastizität und exquisite Eleganz bestimmen den Saxofonton Heinrich von Kalneins. … Als Melange von Crossover, Weltmusik, Jazzbasis und neuen elektronischen Mitteln schickt er seine Improvisationslinien los und versteht es immer wieder, dafür verblüffende Bandkontexte zu kreieren…“ (Ulrich Steinmetzger)

© 2020 by Heinrich von Kalnein