PRESSE – FREE WINDS

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CD FREE WINDS

„Gelassen geographische und stilistische Grenzen überwindend, lassen sich die beiden von Lust und Laune treiben. ... raffiniertes Spiel mit Timbrenuancen, die jeden einzelnen Ton zum höchst lebendigen Ereignis werden lassen. Highly recommended.“

Concerto/A

„...When the storm of special effects clears, it becomes apparent that these are two adventurous players with a full range of technical ability, as well as a report so well developed that they sound, at times, like one player. ...“

Cadence - Magazine/USA

„... wohldurchdachte und auf Anhieb sehr sympathisch wirkende Kompositionen, die sich mühelos durch die Gehörgänge tummeln...Originelle Melodien sowie gefinkelte und dennoch verblüffend bescheidene Saxophonarrangements.“

Wiener Zeitung/A

„Ein frech-ulkiges deutsch-österreichisches Duo, das durch Homogenität und musikalische Kompetenz besticht... Musik zwischen Indien und Jazz, Folklore und Blues, Orient und Rock 'n' Roll.“

Weser Kurier/D

„...Musik-klimatisch betrachtet handelt es sich bei Free Winds um eine hörenswerte Ausgleichströmung zwischen zwei saxophonen Hochdruckgebieten. Jedes nur einigermaßen kritische Blasorchester müßte unter dem Eindruck eines solchen Konzertes vor Neid verstummen.“

Steyrer Zeitung/A

CD INDIAN AIR

„Unter Bombays Himmel treffen sich hier Saxophon, Altfloete, Nadaswaram, Okarina, Shrutibox, Samples, Tablas und Kanjira zum euphorisierenden Drive aus Weltmusik-Rhythmik, offensivem Jazz und virtuoser Trommel-Tradition. Neben der relaxten Bearbeitung von 'Bye-A' (Thelonius Monk) setzen vor allem das mächtig groovende 'The Plum Blossom' (Yusef Lateef), sowie die vibrierende Eigenkomposition 'Arabica' mit ihrer enormen Schubkraft eindrucksvolle Akzente. Vollends zur hypnotisierten Kobra wird man im 12-Minuten-Stück 'Snakefinger', das leichtfüssig als betörend geknüpfte Verbindung von exotischem Flair und geheimnisvoll andeutender Spannung daherkommt, als sei man einem nächtlichen Abenteuer auf der Spur. Ein grosser Wurf und deshalb eine dicke Hörempfehlung, nicht nur für Indien- und Weltmusik-Fans.“

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Der Schallplattenmann/D

„Begegnung der Kulturen. Wie schon beim Debüt 'Free Winds', so kommt es auch beim tollen Nachfolger 'Indian Air' wieder zum fruchtbaren Dialog weit auseinander liegender Erdregionen. Die Westkünstler Heinrich von Kalnein und Roland Schaeffer bringen den Jazzfundus der vergangenen Jahrzehnte ein, Jatinder Thakur und Selvaganesh Vinayakram steuern die Tontradition ihrer indischen Heimat bei. In insgesamt acht Kompositionen erzählt das Quartett hier weltmusikalische Geschichten im Jazzgewand. Besonders hervorzuheben wären noch zwei exzellente Coverversionen: Yusef Lateefs 'The Plum Blossom' erschallt in einer zeitgemäßen World-Jazz-Bearbeitung. Und Thelonious Monks 'Bye-A' klingt in der originellen Fassung hier nach 'Weather Report meets Shakti'. Einfach großartig!“

amazon.de

„... ist das überaus gelungene Beispiel einer solchen Zusammenarbeit. Zwei deutsche Saxophonisten blasen in die Hörner und drehen an den Sampling-Knöpfen, während die indischen Perkussionisten die Tablas sprechen lassen. Die Deutschen mixen dabei Jazz-Intonationen und Phrasierungen mit indisch klingenden Melodien; neben Eigenkompositionen werden auch Monk- und Lateef-Stücke gespielt. Das hört sich schön an, und Freunde von Embryo werden an dieser Aufnahme Spaß haben, so wie auch jene, die in den Sechzigern und Siebzigern weltmusikalische Begegnungen zwischen Jazz, Pop und Indien schätzen ... „

Jazzthetik/D

„Der würzige Sound aus Saxophon-Riffs und virtuos-indischem Perkussions-Geblubber und -Geklapper ist überaus ansteckend. Heinrich Von Kalnein und Roland Schaeffer erleichtern zusammen mit gelegentlichen Synthie-Grooves das Eintauchen in die schwüle indische Klang-Ornamentik. Zwei geniale Inder an Tabla und 'sortierten Percussions' locken den Tiger von Eschnapur ins Wohnzimmer.“

[Musik: sehr gut - überragend; Klang: sehr gut.]

Scala/D

„Eine gelungene Fusion von europäischem Jazz und indischen Tablas ist das neue Projekt 'Indian Air' von Free Winds: Das deutsch-österreichisch-indische Trio hat mit dem jungen Perkussionisten Selvaganesh Vinayakram Ausflüge in orientalische Gefilde unternommen, dabei Balkan und Bop zusammengestopft, selbstironische Momente eingefangen und den Bogen zwischen Jazz und Ethno einmal wieder richtig gespannt.“

Jazzthing/D

„Selten noch haben sich indische und euroamerikanische Musiziertraditionen auf fruchtbarere Weise verbunden und ergänzt als auf 'Indian Air'....Funk, Blues und HipHop haben ... ebenso ihre Spuren hinterlassen wie jene Worldmusic-Klänge, die man eher von dieser Besetzung erwarten würde.... Free Winds hebt sich mit sehr eigenständigem Sound von ähnlichen weltmusikalischen Projekten ab und zeigt, daß Qualität, Witz und Spielfreude eine internationale Sprache darstellen.“

Concerto/A